KI-Agentur für Unternehmen in Österreich
Ein Entwickler statt einer Beratungsschicht, ein Festpreis statt eines Tagsatzes und ein Anwendungsfall, der vor der Umsetzung feststeht. Für KMU und Startups in ganz Österreich, remote geführt, mit Sitz in Kärnten.
ab2.200 €
Preise
Veröffentlicht am Aktualisiert am
Wofür Unternehmen aus ganz Österreich hier landen
- Preise stehen vor dem ersten Gespräch auf der Seite. Sie wissen in zehn Sekunden, ob wir im selben Rahmen denken, statt drei Termine dafür zu brauchen.
- Ein Anwendungsfall pro Ausbaustufe, mit prüfbarem Ergebnis. Was sich nicht messen lässt, wird nicht gebaut, und das steht so im Konzept.
- Wer baut, spricht auch mit Ihnen. Zwischen Anforderung und Umsetzung liegt keine Projektleitung, die Rückfragen weiterreicht.
- Ein Assistent, der wächst, wird geplant und nicht neu gebaut: Wissensbasis, Anbindungen und Protokoll sind von Anfang an getrennt, damit die zweite Ausbaustufe die erste nicht wegwirft.
Zwei KI-Leistungen und der Unterbau dazu
Ein Assistent beantwortet Fragen aus Ihren Inhalten, ein Agentensystem bearbeitet einen Prozess von Anfang bis Ende. Kommt weder das eine noch das andere infrage, bleibt die Automatisierung ohne Sprachmodell, und die ist meist die günstigere Antwort.
- KI-Assistent für Ihre Website
Ein Assistent, der Ihr Unternehmen kennt, nicht das halbe Internet.
ab 2.900 € + 79 € im Monat
Mindestlaufzeit: 12 Monate
- Agentensysteme mit Datenbank
Mehrere KI-Agenten, die einen Geschäftsprozess von Anfang bis Ende bearbeiten, mit Protokoll über jeden Schritt.
ab 4.900 €
- Individualsoftware und Automatisierung
Werkzeuge für den einen Ablauf, den Ihre Standardsoftware nicht kennt.
ab 2.200 €
Umsatzsteuerbefreit, Kleinunternehmer gemäß § 6 Abs 1 Z 27 UStG.
Vier Beispiele, wie ein Assistent eingesetzt wird
Beispiele, keine Kundenprojekte. Die Fälle beschreiben Aufgaben, wie sie in Kärntner Betrieben vorkommen, und was eine Umsetzung daran ändert. Belegte Arbeiten stehen unter Projekte, mit Namen und Zahlen.
| Branche | Problem | Lösung | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Handwerk | Anfragen aus Formular, Mail und Telefon liegen ungeordnet in einem Postfach. | Assistent ordnet jede Anfrage einer Kategorie zu und stellt die fehlende Rückfrage gleich mit. | Die morgendliche Sichtung entfällt, unklare Fälle gehen weiterhin an eine Person. |
| Handel | Immer dieselben Fragen zu Öffnungszeiten, Verfügbarkeit und Abholung binden Personal am Telefon. | Assistent auf der Website, der aus den echten Angaben antwortet und sonst ans Formular übergibt. | Wiederkehrende Fragen laufen ohne Anruf, offene Fälle kommen weiterhin schriftlich an. |
| Ordination | Termine werden telefonisch vergeben, Rückrufe stapeln sich über den Tag. | Online-Buchung mit Assistent, der Fragen zu Dauer, Anfahrt und Unterlagen beantwortet. | Termine entstehen auch außerhalb der Öffnungszeiten, Rückrufe bleiben die Ausnahme. |
| Tourismus | Gäste schreiben auf Deutsch und Englisch, meist am Abend nach Betriebsschluss. | Zweisprachiger Assistent aus den eigenen Inhalten, mit Übergabe an das Kontaktformular. | Antworten stehen sofort in beiden Sprachen, aus den eigenen Angaben statt aus dem Internet. |
Ablauf, vollständig aus der Ferne
- 01Erstgespräch per Video, Anwendungsfall und Fallzahl werden durchgerechnet1 Tag
- 02Konzept mit Anwendungsfall, Datenquellen, Grenzen und Festpreis zur Freigabe3 Tage
- 03Umsetzung mit einem erreichbaren Zwischenstand nach jeder Woche3 bis 8 Wochen
- 04Testbetrieb mit Ihren echten Anfragen, dann Übergabe und Einschulung1 Woche
Sitz in Kärnten, Einzugsgebiet Österreich
Bleier Solutions sitzt in Klagenfurt am Wörthersee und arbeitet für Unternehmen im ganzen Bundesgebiet. Kärnten ist Standort und Referenzregion: Die Beispiele auf dieser Seite stammen aus Betrieben, wie sie hier vorkommen, und die Ortsseiten für Klagenfurt und Villach zeigen, wie eine Zusammenarbeit vor Ort aussieht.
Für ein KI-Projekt spielt die Entfernung ohnehin kaum eine Rolle: Anforderungsaufnahme, Zwischenstände und Übergabe laufen per Video und über eine erreichbare Vorschau. Ein Termin vor Ort ist in Kärnten ohne Aufpreis möglich, außerhalb nach Absprache, und er ist selten nötig, um ein Projekt weiterzubringen.
Wo Ihre Daten liegen
Eingaben laufen über einen Auftragsverarbeiter mit Vertrag nach Art 28 DSGVO und werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet. Der eingesetzte Dienst steht namentlich in Ihrer Datenschutzerklärung, samt Rechtsgrundlage und Speicherdauer, nicht nur als allgemeiner Hinweis.
Anwendungen und Datenbanken laufen auf Infrastruktur innerhalb der EU, auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server. Personenbezogene Daten werden nicht in Klartext-Protokolle geschrieben, Löschfristen halte ich im Konzept fest. Wer Gesundheits-, Kanzlei- oder Personaldaten verarbeiten lassen will, klärt diesen Punkt vor dem Start, nicht danach.
Häufige Fragen zur Zusammenarbeit
Was kostet ein KI-Projekt in Österreich?
Ein KI-Assistent beginnt bei 2.900 € einmalig plus 79 € im Monat für Betrieb und Modellkosten, die Stufe mit Anbindung an ein Buchungs- oder Warensystem bei 4.400 € plus 149 € im Monat. Ein Agentensystem mit eigener Datenbank beginnt bei 4.900 €, eine Automatisierung ohne Sprachmodell bei 2.200 €. Alle Beträge netto als Kleinunternehmer, Monatspauschalen mit zwölf Monaten Mindestlaufzeit.
Arbeiten Sie auch außerhalb von Kärnten?
Ja, in ganz Österreich. Der Ablauf ist vollständig aus der Ferne geführt: Erstgespräch per Video, Zwischenstände als erreichbare Vorschau, Übergabe per Bildschirmfreigabe. Für Wien, Graz oder Innsbruck ändert sich am Preis nichts, weil keine Anfahrt eingerechnet ist.
Wir sind ein Startup und wachsen schnell. Trägt das?
Bis zu dem Punkt, an dem eine eigene Entwicklungsmannschaft günstiger ist, ja. Wissensbasis, Anbindungen und Protokoll werden getrennt gebaut, damit eine zweite Ausbaustufe die erste nicht wegwirft, und der Quellcode gehört Ihnen mit vollständiger Zahlung. Wenn intern übernommen wird, übergebe ich Code, Dokumentation und Zugänge vollständig.
Was, wenn sich der Anwendungsfall nicht rechnet?
Dann steht das im Konzept, und das Projekt findet nicht statt. Ab etwa zehn wiederkehrenden Vorgängen pro Woche lohnt sich eine Automatisierung meist, darunter selten. Diese Rechnung mache ich mit Ihrer tatsächlichen Fallzahl, bevor ein Angebot entsteht.
Wie unterscheidet sich das von einer großen Agentur?
Durch die Größe, in beide Richtungen. Sie bekommen eine Person, die Konzept, Code und Betrieb macht, dafür keine Rufbereitschaft rund um die Uhr und kein Team, das drei Projekte gleichzeitig stemmt. Für einen abgegrenzten Anwendungsfall ist das der schnellere Weg, für ein Vorhaben mit zehn Beteiligten die falsche Wahl.
Anwendungsfall besprechen
Beschreiben Sie kurz die Aufgabe, die heute wiederkehrt. Sie bekommen eine Einschätzung mit Preisrahmen und Dauer, auch wenn sie lautet, dass sich der Aufwand nicht lohnt.